Sie haben einen Hartz IV Antrag gestellt, aber Sie sind sich nicht sicher, ob der (ablehnende) Bescheid über Ihren Hartz IV Antrag auch richtig ist? Da sind Sie nicht allein, denn zahlreiche Hartz IV Bescheide sind schlicht und einfach falsch. Denn bei der Vielzahl der Fälle von Hartz IV Bescheiden passieren einfach auch Fehler.

Als Rechtsanwalt können wir Ihnen helfen Ihr Recht gegenüber der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter durchzusetzen –  Sie haben einen Anspruch auf eine sog. Beratungshilfe.

Was müssen Sie tun? Hartz IV Beratungshilfe in Köln:

Sie müssen beim Amtsgericht in Köln (Luxemburger Straße) einen sog. Beratungshilfeschein beantragen.  Hierfür brauchen Sie nichts weiter als Ihren Personalausweis und den aktuellen Bewilligungsbescheid. Ferner müssen Sie kurz vortragen worum es geht, z.B. dass Sie der Ansicht sind der Hartz IV Bescheid sei nicht korrekt.

Weitere Hilfe zum Antrag auf Beratungshilfe und kostenloser Hartz IV Beratung in Köln finden Sie hier.

Mit dem Bewilligungsbescheid können Sie dann einen Termin bei uns vereinbaren. Die anwaltlichen Kosten dann vom Staat übernommen. Hintergrund dieser Regelung ist, dass auch Menschen die kein Geld haben, die Möglichkeit haben müssen sich rechtliche Hilfe suchen zu können.

Im folgenden finden Sie eine Liste häufigster Fehler bei Hartz IV Bescheiden. Lesen Sie die Liste aufmerksam durch, ggf. können Sie dann mit Ihrem Sachberater gleich selbst darüber sprechen. Wenn dieser nicht einlenken sollte, so melden Sie sich gerne bei uns. Wir beraten zahlreichen Mandanten im Sozialrecht und vor allem auch bei Problemen mit der Hartz IV Leistungsbewilligung.

  • Auch minderjährige Kinder dürfen 30 EUR für sich behalten, bzw. wenn von dem Kindergeld ein Teil bei den Eltern angerechnet wird, stehen auch den Eltern Freibeträge zu.
  • Die Mietkaution müssen Sie nicht erstatten, solange Sie noch im laufenden ALG ll -Bezug sind und die Kaution noch beim Vermieter liegt. Auch wenn Sie kein ALG II mehr brauchen, habt Sie diese Kaution nicht zurückzahlen, da Sie diese „unwiderruflich“ an die ARGE abgetreten haben.
  • Die Heizkosten dürfen nicht pauschaliert werden. Diese muss die ARGE samt Nachforderungen des Energieversorgers oder Vermieters übernehmen, wenn die Bewohner Heizkosten nicht sparen können ohne in einer eiskalten Wohnung leben.

Weitere Informationen zum Hartz IV Bescheid finden Sie jetzt auch in unserem Hartz IV Ratgeber


 

Möchten Sie unsere Beratung in Anspruch nehmen, dann rufen Sie uns an und vereinbaren einen ersten Termin. Wir werden dann über Ihren Fall ausführlich sprechen können. Anschließend beraten wir Sie über Erfolgsaussichten, Risiken und Kosten in Ihrer Sache.

 

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